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ARTENTION

sublim

Concert de Jazz autour d'Angelika Niescier, saxophone, avec Mehdi Haddab, oud


Datum: 17.11.2008, 20:00Uhr
Ort: Goethe-Institut, 17, avenue d'Iéna, 75116 Paris
Partner: Goethe Institut
Angelika Niescier, mehrfache Preisträgerin (Förderpreise, Projektstipendien, Preis für junge Künstler des Landes NRW 2003, Preise aus Kompositionswettbewerben), "ist laut arte-tv zur Zeit eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz". Ihr Spektrum umfaßt sowohl interdisziplinäre Großprojekte (Kompositionen für Chor, Symphonieorchester, pädagogische Pojekte), Soloprogramme, Mitarbeit in anderen Jazzformationen als auch Auftragskompositionen für Modernes Tanztheater, Film- und Theatermusiken.
Niescier spielt/e u.a. mit Joachim Kühn, Ramesh Shotam, Gerd Dudek, Ulrike Haage Simon Nabatov, Julia Hülsmann.

sublim spielt ausschließlich Niesciers Kompositionen. Lange Spielerfahrung in der gleichen Besetzung lässt die Mitglieder sich über die Grenzen von Niesciers eigenwilligen Musik hinaus bewegen. Zusammenführung von ungewöhnlicher Komposition und intensiver Improvisation stehen an vorderster Stelle.

Eine ebenso einfühlsame wie virtuose Rhythmusgruppe, die zu den gefragtesten deutschlandweit zählt, geht auf inspirierendste Weise mit dem musikalischen Material um. Vereint mit der großen Ausdruckskraft Florian Webers- des Newcomer-Pianisten bei Enja - Records- und der Bandleaderin als "einer der stärksten jungen Musikerpersönlichkeiten" (Joe Kienemann, br) ist jedes Konzert "eine temperamentvolle, jeden Moment auskostende Jazzfete" (HNP).

Nach zwei mit großer Begeisterung und bei Kritik und Publikum aufgenommenen CDs „(...)Die beste deutsche Jazzplatte der letzten zehn Jahre. (...) ein Geniestreich.“ (Jazzthetik über sublim II) hat das Quartett gerade die Arbeit an der dritten CD-Einspielung beendet.

Ungewöhnlicher Gast in dem Programm ist der französischer Oud- Spieler Mehdi Hahhdab. der u.a. mit dem international sehr erfolgreichen Duo „DuOud“ tourt.
In denen auf ihn selbst und das Instrument sorgfältig zugeschnittenen Kompositionen erweitert Mehdi Haddab auf geniale Weise die Klangvielfalt des Quartettes um seinen ausdruckreichen und gleichzeitig lyrischen Oud-Sound und seine virtuosen charakteristischen Soli.
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