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<b>Lauf um Dein Leben</b> – Vom Junkie zum Ironman, © enigma film / Kerstin Stelter
Lauf um Dein Leben – Vom Junkie zum Ironman, © enigma film / Kerstin Stelter
www.filmstiftung.de
Filmreihe der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen
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LAUF UM DEIN LEBEN – Vom Junkie zum Ironman

Filmreihe der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen im Rahmen des „13ème festival du film allemand“


Datum: 20.10.2008, 14:00Uhr
Ort: Cinéma L’Arlequin, 76, rue de Rennes, 75006 Paris
Partner: Filmstiftung NRW, German Films, München
Tipp : Dieser Film ist besonders für Schulklassen geeignet, ab 12 Jahren.
In Zusammenarbeit mit German Films, München. Regisseur ist anwesend.

LAUF UM DEIN LEBEN – Vom Junkie zum Ironman
Drama - Deutschland 2008, 100 Min.
Deutsche Fassung – mit frz. Untertiteln.
Regie: Adnan G. Köse
Drehbuch: Adnan G. Köse, Fritjof Hohagen
Mit: Max Riemelt, Jasmin Schwiers, Uwe Ochsenknecht, Robert Gwisdek u.a.
Musik: Xavier Naidoo, Die Söhne Mannheims

Inhalt:
Hawaii, Kailua Kona. Die endlosen Qualen einer „Ironman“-Veranstaltung. Im Spitzenfeld ein Athlet, der trotz der physischen Schmerzen lächelt – Andreas (Max Riemelt). Sein Körper verliert sich im Rausch des Adrenalins und seine Gedanken schweifen zurück… zu einer Zeit, die wie ein zweites Leben ist. Ein Leben als Junkie, Dealer und Dieb. Immer auf der Suche nach dem nächsten Schuß. Immer bemüht, die Sucht vor seiner Frau (Jasmin Schwiers) und der kleinen Tochter zu verheimlichen. Bis dieses Leben außer Kontrolle gerät: Verlassen von seiner Frau, verfolgt von der Drogenmafia, der er Geld schuldet, scheint der Weg von Andreas direkt in den Abgrund zu führen. Erst jetzt, als er ganz unten ist, schafft es Andreas sein Leben zu ändern. Noch liegt eine lange Strecke vor ihm – vom Junkie zum Ironman …

Mitte der Neunziger Jahre taucht in der internationalen Triathlon-Szene ein deutscher Sportler auf, der auf Anhieb Spitzenplatzierungen bei wichtigen Wettbewerben erzielt. Es ist Andreas Niedrig, bis dato ein absoluter Nobody. Doch das ändert sich schnell. Innerhalb von nur zwei Jahren gewinnt er mehrere „Ironman“-Wettkämpfe und zählt seitdem zu den besten Triathleten der Welt. Dann kommen Gerüchte auf um die Vergangenheit des Mannes, der im Rennen – trotz der körperlichen Qualen – immer so wirkt, als ob er lächelt. Andreas Niedrig stellt sich nicht den Fragen nach seiner Geschichte. Er läuft vor ihr davon, schwimmt, fährt… Dann macht er den Schritt nach vorne. Er lässt ein Buch über sein Leben schreiben: „Vom Junkie zum Ironman“ (Kreuz Verlag, 2000). Die dramatische Biografie wurde von Adnan G. Köse adaptiert und in Szene gesetzt.

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