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ARTENTION
<b>G.F. Händel: «Festin d’Alexandre»</b>, © Katja Mees
G.F. Händel: «Festin d’Alexandre», © Katja Mees
www.koelner-kammerchor.de
www.chateauversailles-spectacles.fr
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G.F Händel: Alexander’s Feast or The Power of Music

Oratorium in zwei Teilen


Datum: 28.10.2008, 21:00Uhr
Ort: Chapelle Royale du Château de Versailles
Partner: Château de Versailles Spectacles
Version aus dem Jahre 1739 mit «Ode for St. Cecilias Day» als dritter Teil

Kölner Kammerchor

Collegium Cartusianum

Simone Kermes, Sopran
Virgil Hartinger, Tenor
Konstantin Wolff, Baß
Peter Neumann, Leitung


Im wunderbar passenden Rahmen der Schlosskappelle zu Versailles bringen der Kölner Kammerchor und das Collegium Cartusianum unter ihrem Dirigenten Peter Neumann am 28. Oktober 2008 G.F. Händels „Alexander’s Feast“ zur Aufführung. International bekannte Sänger übernehmen die Solopartien: Simone Kermes, Sopran; Benjamin Hulett, Tenor und Konstantin Wolff, Baß.
Händels farbenreiche Vertonung des auf eine Ode von John Dryden zurückgehenden Textes hat „The Power of Music“ zum Thema. Deren kriegerische, traurig klagende, liebestrunkene Wirkungen werden von Händel in Szenen aus dem Leben Alexanders des Großen und des Sängers Timotheus höchst eindrucksvoll dargestellt. Am Ende wird Timotheus als Vorgänger der Heiligen Cäcilia gepriesen, die den Gesang von allen Fesseln befreit und den Menschen die Musik als Abbild des Himmels nahebringt.
Peter Neumanns Händel-Interpretationen mit dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum haben bei vielen Festivals – wie z.B. der Folle Journée in Nantes, den Händel-Festspielen in Göttingen und Halle und zuletzt 2007 beim Rheingau Musik Festival Aufsehen erregt; vor allem die französische und amerikanische Musikkritik haben seine Einspielungen Händelscher Oratorien mit höchstem Lob bedacht. Der Kölner Kammerchor und das auf Originalinstrumenten musizierende Collegium Cartusianum haben sich bei Aufführungen von Monteverdis Orfeo bis Dvoraks Requiem als kompetente Ensembles für die unterschiedlichsten Stilbereiche erwiesen. Weltweit bekannt wurden sie in den 90er Jahren durch die Gesamtaufnahme der Messen W.A. Mozarts.
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